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Nondualität für Adeptinnen


Es ist nicht leicht, diesen Begriff zu erklären, weil er eine individuelle Erfahrung darstellt, außerdem handelt es sich bei dieser Erfahrung nicht um einen einmaligen plötzlichen Vorgang, sondern einen subtilen, sehr tiefgründigen und in gewisser Weise endlosen Prozess.

Nondualität, das bedeutet für mich zunächst einmal eine Gegenposition zum Monotheismus, zumindest in dessen weit verbreitenen Formen: Dort gibt es immer ein höheres Wesen, üblicherweise eines, welchem die Schöpfung der ganzen Welt nachgesagt wird. Es gibt in allen realen großen Monotheismen (Judentum, Christentum, Islam) stets Phänomene, die mehr Gott oder weniger Gott sind, im extremen Fall gibt es sogar eine Art Gegenspieler zu Gott, beinahe gleich mächtig, aber eben doch nicht ganz. Die Übende dieser Kulte entscheidet sich für Gott und gegen diesen Gegenspieler (wobei in letzter Zeit auch die umgekehrte Variante wieder in Mode kommt). Diese Sichtweisen werden aber der Wirklichkeit kaum gerecht. Wenn es überhaupt einen Gott gibt, welcher alle Dinge hervorgebracht hat, dann sind alle diese Dinge natürlich gleich göttlich. Ein Zauberer mag zwar aus praktischen Gründen seinen Geist in ein höheres Wesen hinein projizieren, und von einem solchen Wesen etwa Hilfe erbitten, aber wer an die tatsächliche Eigenexistenz solch eines Wesens glaubt, wird niemals mehr sein, als der Diener der eigenen Projektionen. Auch die Wiedergeburt der Magie, die sich im 20. Jahrhundert ereignete (auch Gegner dieses Herren müssen einräumen, dass Aleister Crowley dabei eine nicht unwesentliche Rolle spielte), ist keineswegs frei von solchen Projektionen.

Wenn ich zum Beispiel den sogenannten Heiligen Schutzengel (oder Augoeides, Wahren Willen, Clan-Totem und andere Variationen) als ein unabhängig eigenexistentes über mir stehendes Wesen betrachte, welches ich zu kontaktieren habe und dem ich nach gelungenem Kontakt zu dienen habe, darf ich mich nicht wundern, dass derlei magische Operation in nicht wenigen Fällen zum Wahnsinn führt – die Abspaltung ist implizit vorgesehen! Crowley wanderte auf diesem Pfad, die meisten späteren Autoren magischer Bücher wanderten auf diesem Pfad, es ist in so einer Denkweise auch völlig gleichgültig, ob man diese seltsame Figur nun eher hell oder dunkel sieht oder die dahinterstehende Gottheit als eher lichtvoll oder düster, es gibt in Wirklichkeit weder Gott/Teufel noch einen heiligen Schutzengel/bösen Schutzdämon welcher zwischen mir und dieser höheren/abgründigen Ebene vermittelt. Nondualität bedeutet, es gibt diesen gewaltigen rätselhaften Kosmos rundherum und es gibt mich, der ich mit diesem Kosmos in Beziehung treten kann und auch muss (zumindest, wenn ich mein Leben mit angenehmen und interessanten Erfahrungen füllen möchte), aber alles was in den heiligen/dämonischen Schriften steht, gibt es außerhalb des Gehirns der Schreiber nicht. Das beginnt mit den biblischen Propheten, führt über Crowley und sein von angeblich höherer Intelligenz diktiertem Gesetzbuch zu seinen zahlreichen Epigonen, die uns mit immer neuen Wahrheiten über immer neue zufällig durch sie offenbarte Äonen beglücken bis zum Geschäft der Channeling-Medien, die uns durchsagen, was uns die heilige Maria zu sagen hat. Für das Handwerk der ursprünglichen Hexenkunst, sind alle höheren oder weniger hohen Offenbarungen, ob die Engel oder Teufel nun hebräisch, henochisch oder gar englisch sprechen, nicht nur von wenig Relevanz, sie sind ein Hindernis für die Entfaltung der Kraft. Ein Magier muss keineswegs gottlos sein im abwertenden Siin des Wortes, er kann sogar von tiefer Gläubigkeit beseelt sein, aber er muss seinen eigenen Weg zu Gott finden - vorgegebene Katechismen sind dazu nicht geeignet. Aus diesem Grund kann man in allen drei großen Monotheismen eine Auseinandersetzung zwischen den Mystikern, die manchmal durchaus nonduale Sichtweisen haben können, und den Vetretern der "offiziellen" Geistlichkeit erkennen, leider zuweilen mit großer Gewalt geführt.

Nichts ist absolut wahr in allen diesen Büchern, was nicht heissen soll, dass es ohne Wert ist, aber Gott als mentales Konstrukt mit bestimmten Vorlieben und Abneigungen ist tot - das ahnen alle wirklichen Mystiker. Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn jemand prächtige Visionen hat und daraus Inspiration für seine Zauberkunst zieht, aber diese Dinge als relevant für die Zukunft der ganzen Menschheit einzustufen, halte ich für sehr gefährlich (und für größenwahnsinnig). Was für unendliche Variationen des Terros sind aus den Visionen der Propheten in Bibel und Koran entsprungen und warum sollte es bei Visionen von Magiern des 20. Jahrhunderts nicht zu solchen Folgen kommen? In der Beschränkung zeigt sich der Meister wie auch im Schweigen über die Offenbarungen der Geister.

Die Sichtweise der Nondualität ist in einigen asiatischen Kulturen nicht nur beschrieben worden, es gibt dort auch konkrete Methoden, wie diese Sichtweise verwirklicht werden kann, wobei diese Verwirklichung interessanterweise immer mit der Erlangung von magischen Kräften einhergeht, im Sanskrit Siddhi genannt. Im tantrischen Buddhismus gibt es zwei Lehrsysteme, welche Nondualität verwirklichen, Mahamudra und Dzogchen, diese beruhen ihrerseits wieder auf der Erfahrung der Leerheit (völlig ident mit der Erfahrung der Nondualität). In den indischen Systemen gibt es verschiedene Lehren, welche den Zielzustand mit Advaita bezeichnen, was nichts anderes heißt als Nondualität. Ein wesentliches Werk des nondualen Shivaismus ist das Vijnana Bhairava Tantra, in deutscher Übersetzung zugänglich. Im alten China gab es den Weg des Tao, eindeutig ein nondualer Weg. Nondualität ist aber keineswegs nur in den alten asiatischen Praxissystemen zu finden, wir finden sie bei christlichen Autoren ("Negative Theologie", d. h. ohne postive Aussagen über Gott), sie taucht spurenweise auch bei Crowley auf, später in den Konzepten der Chaosmagie, am deutlichsten im Westen des 20. Jahrhunderts aber in den Werken des englischen Künstlers und Magiers Austin Osman Spare.

Nondualität bedeutet, dass es keine reinen und unreinen Phänomene gibt, keine mehr und weniger erleuchteten Wesen, keinen prinzipiellen Unterschied zwischen innen und außen (wird doch das eigene Innere von anderen als außen wahrgenommen), keinen prinzipiellen Unterschied zwischen den bewussten Wesen überhaupt, warum sollte auch das eine Bewusstsein, welches die gleiche Evolution hinter sich hat wie das andere, ein ganz anderes sein? Es gibt auch keinen Fortschritt zu welchem Ziel auch immer – alles im Universum ist gleich weit fortgeschritten. All das kann in den Schriften von Mahamudra und Dzogchen nachgelesen werden, wobei der Weg von Dzogchen mit der Nondualität beginnt, nicht endet, diese wird dort Basis genannt. Ebenso in der Advaita-Tradition, all diese Systeme können auch unter der Anleitung von Menschen geübt werden, die sie in mehr oder minder hohem Maß verwirklicht haben, ob letzters beim chinesischen taoistischem System der Fall ist (d. h. lebende Meister zu finden sind), bin ich mir nicht sicher.

Allerdings gibt es bei den im Westen immer bekannter werdenden Systemen von Mahamudra und Dzogchen ein Problem – sie werden kaum gelehrt. Es wird behauptet, dass die Schüler erst über viele Jahre hinweg eine Unzahl von komplexen Übungen, hauptsächlich mit Visualisationen und Mantras, absolvieren müssen, um für die nondualen Lehren reif zu sein. Da ist etwas Wahres dran, da die meisten Übenden derart häufig und falsch ihr Bewusstsein mit den Inhalten des Bewusstseins (z. B. den sogenannten Geistesgiften wie Hass und so fort) identifizieren, dass eine Einführung in die nonduale Natur des Geistes nicht möglich ist (oder nicht verstanden wird, wenn doch durchgeführt). Leider ziehen sich aber diese Vorbereitungen häufig so sehr in die Länge, dass die Nondualität zwar immer wie die Wurst vor der Nase des Hundes hängt, aber niemals erreicht wird, weil die Hunde des Meisters Fahrzeug ziehen, der die Wurst an der Angel hat – womit sich gut Fundraising für tibetische Klöster betreiben lässt.

Aus Nondualität kann man sehr leicht einen Kult machen. Es ist auch soweit ganz in Ordnung einen tantrischen Kult um die Nondualität aufzubauen, zumal die Visualisationen und Mantras - wenn richtig betrieben - auch zu Siddhis (magischen Kräften) führen, aber man sollte als Übender solcher Dinge niemals die Nondualität aus den Augen verlieren. Nondualität kann nicht übertragen werden, weil sie unmittelbar vor Augen liegt und keiner Übertragung einer höheren Instanz bedarf, aber wenn jemand glaubt, dass er zwanzig Jahre einem Lama dienen muss, um Nondualität zu begreifen, dann wird es auch so sein. Im Übrigen sind viele dieser Meister ihrem Status und bequemen Leben so sehr verhaftet, dass sie eigentlich nichts zur wirklichen Befreiung ihrer Schüler tun können oder wollen. Befreiung heißt immer, dass alle sozialen, wirtschaftlichen, beziehungsmäßigen Bedingungen hinterfragt und wenn notwendig befreit werden – indem man sich davon befreit. Obwohl Nondualität selbst nicht übertragen werden kann, ist für diesen Prozess im allgemeinen ein Lehrer erforderlich. Manche Schulen begnügen sich sogar damit, einen Meister, welcher (angeblich) Mahamudra verwirklicht hat, zu verehren, ohne das ein Versuch unternommen wird, Mahamudra selbst zu verwirklichen ...

Nondualität bedeutet natürlich in letzter Konsequenz auch, dass es so etwas wie Gut und Böse nicht gibt. Dieser Punkt wird häufig missverstanden, woraus ganz unnötige Frucht entsteht. Viele Menschen lesen nur dualistische spirituelle oder magische Literatur und hören nur auf dualistische Lehrer, sie werden dann ganz nervös, wenn sie auf die Nondualität stoßen oder gestoßen werden. Sie denken, nur Satanisten und Schwarzmagier machen keinen Unterschied zwischen Gut und Böse, assoziieren Nietzsches Buch "Jenseits von Gut und Böse" mit den Verbrechen der Nazis, phantasieren vom unvermeidlich schlechtem Karma, welches beim Nicht-Unterscheiden zwischen Gut und Böse notwendigerweise entstehen muss und fabulieren vor allem, dass es eben sehr langer Vorbereitungen bedarf um sich in die höchst-geheimen Lehrern der Nondualität zu versenken, sonst könne die Nondualität missbraucht werden und so weiter, die diesbezügliche Literatur ist ermüdend.

All diese Leute haben überhaupt nicht verstanden, was mit Nondualität gemeint ist. Nondualität ist keine Information, die ausgewählten Adepten welcher Art auch immer gegeben wird, nach dem sie lang genug im Orden oder sonstwo gedient und gezahlt haben, es ist eine Erfahrung (oder genauer gesagt, eine Serie immer tieferer Erfahrungen) welche sich auf nichts stützt außer die natürlich vorhandenen Phänomene der Innen- und Außenwelt, es ist auch nicht erforderlich, eine Auswahl aus diesen Phänomenen vorzunehmen, um die Nondualität besser erkennen zu können, da jedes Phänomen so gut ist wie jedes andere. (In der praktischen Übung muss man allerdings eine Zeit lang auf die Zerstreuungen unserer Un-Kultur verzichten, um überhaupt die Dinge in ihrem Urzustand wahrzunehmen).
Ob uns das gefällt oder nicht: Die Dinge und Wesen nehmen einen Raum ein, der alle Phänomene gleicherweise aufnimmt, die Welt und das Bewusstsein (das eigentliche oder Urbewusstsein wenigstens) sind nondual. Jeder Mensch kann sich sogleich in den umgebenden Raum versenken bis das Bewusstsein die Vereinigung mit dem Raum erfahren hat. Wir sind so sehr daran gewöhnt, uns durch selbst ausgedachte Götter und deren Priester den Blick auf die unmittelbar vor uns liegende Realität zu versperren, dass wir sogar Leute fürchten, die diese Konzepte wegräumen wollen.

Die wirkliche Erfahrung der Nondualität geht immer einher mit einer Auflösung des Ego in den größeren Zusammenhang der ursprünglichen Natur, Nondualität bedeutet immer eine Überwindung der Grenze zwischen Innen und Außen, oder im Sozialen eben eine Überwindung des Unterscheidens zwischen Ich und Anderen. Wenn wir aber in unserer Meditation tatsächlich soweit gegangen sind, genauso gut der jeweils andere sein zu können, wie sollte daraus Übles entstehen? Nagarjuna, der große Meister des buddhistischen Mahayana, sagt, je tiefer die Leerheitserkenntnis, desto größer das daraus spontan resultierende Mitgefühl. Das wird im Mahayana auch durch die Formel "Leerheit identisch mit Mitgefühl" ausgedrückt. Nondualität ist keine Gefahr für die guten Sitten, im Gegenteil, sie bringt gute Sitten hervor (Das wird wiederholt und sehr klar in der chinesischen Hauptquelle der Nondualität, dem Tao Te King, ausgesprochen). Wer andere quält und foltert, beraubt und betrügt, dominiert und manipuliert, wer all diese Dinge tut, die von gebildeten Menschen als unethisch verstanden werden, wer ohne Güte und Mitgefühl handelt, hat Nondualität nicht verstanden.

Nondualität bildet die Basis aller magischen Kräfte, die nicht durch Pakte mit höheren Intelligenzien, gleich ob göttlich oder dämonisch, erlangt wurden. Viele magische oder tantrische Gruppen, welche höhere Bewusstseinskräfte vermitteln, beruhen in Wahrheit auf solch einem Pakt, wobei das häufig nicht so klar gesagt wird, wie es ist. Wenn ich meine Kraft von jemand anderem erhalte, der sich seinerseits auf einen ägyptischen Gott, eine angeblich alte Familientradition, eine tantrische Überlieferungslinie und so weiter beruft, dann habe ich zwar die Kraft, könnte aber bei zu geringer Reflexion über mein Tun in eine Abhägigkeit geraten. Es gibt rein technisch gesehen auch keinen Unterschied, ob das System vorgibt, ein heilig-reines oder dämonisch finsteres zu sein (oder dieses Urteil gar der Aspirantin überlässt ...), man kann solche Bindungen eingehen, muss sich das aber gut überlegen. Wer das aber nicht will oder kann oder einen Lernprozess in einem solchen System bereits durchlaufen hat (oder davon genug hat ...), für den gibt es eine Möglichkeit, unabhängig und eigenständig zu realer magischer Kraft und echter dauerhafter Befreiung von leidhaften Zuständen zu kommen: Durch lange andauernde Übung in den offen liegenden Pfaden der Nondualität.

Ich bin mir darüber im klaren, dass die buddhistischen nondualen Pfade, Mahamudra und Dzogchen, der kashmirische tantrische Shivaismus (ein Beispiel für Advaita), das Tao Te King und andere Wege der Nondualität keineswegs dieselben sind, Es handelt sich um verschiedene Wege, die zu jeweils eigenen Verwirklichungen führen. Nondualität ist der Beginn von jedem ernst zu nehmenden magischen oder tantrischen Pfad, während ein dualistischer Beginn immer der Beginn einer unendlichen Verwirrung ist – durch die aber viele durch müssen, weil unsere ganze Kultur der Nondualität entgegen wirkt.

Wer Nondualität erfahren hat, kann einen der genannten Pfade vertiefen (was in vielen Fällen längere Zusammenarbeit mit einem Lehrer erfordert), oder sich auf einen eigenen Weg begeben, wer Nondualität erfahren hat, ist frei im Tun und Lassen und kann sich in beliebige Richtungen wenden – üblicherweise versuchen die Adeptinnen oder Yoginis dieser Künste ihre Erfahrungen in eine angenehme Richtung zu wenden und ihre Umgebung entsprechend anzuregen.

Bodhidharma, der Begründer des Zen-Buddhismus, saß neun Jahre vor einer Felswand, bis er Befreiung erlangt hatte. Es ist evident, dass er Nondualität schon verstanden hatte, als er sich dort erstmals hinsetzte. Er wusste, dass jeder Ort so gut ist wie jeder andere, jeder Eindruck wie jeder andere, dass Befreiung nicht übertragen werden kann, dass alles im Grunde des eigenen Bewusstseins vorhanden ist. Ob es wirklich neun Jahre waren, wissen wir nicht (diese Heiligen-Biografien stecken voller Übertreibungen), auch wird kaum jemand der dies liest, Job und Familie an den Nagel hängen und sich eine Felswand suchen, aber eines ist klar: Es wird nichts vorausgesetzt, es gibt keine Stützen, es gibt keine Sicherheit. Ergebnisoffen heißt das im Neusprech der Politik, oh ja, etwas ergebnisoffeners als die Suche nach magischer Macht und spiritueller Weisheit in Vereinigung gibt es wohl kaum.

"Welches ist der höchste Sinn der Heiligen Wahrheit?" Bodhidharma antwortete:"Offene Weite – nichts von heilig."

Auffallend in dieser Geschichte ist auch die Bereitschaft, in die Natur zu gehen und dort auszuharren, das ist die Grunderfahrung der alten Schamanen und Hexen, das ist der Weg zur Kraft: In die Natur gehen und sich in die Natur versenken bis die Kraft sich manifestiert.

Ich selbst halte mich für nichts besonders und stehe definitiv nicht als Figur zur Verfügung, auf die Hoffnungen nach Erleuchtung und Kraft projiziert werden können, ich zeige nur Methoden, Nondualität zu erfahren, diese müssen danach über längere Zeit und und vor allem vollkommen eigenständig angewandt werden. Der Lohn ist reich, den Nondualität ist der Schlüssel zu den alten heidnischen Mysterien, welche stets zu Kraft und Weisheit gleichzeitig geführt haben, sowie zum Weg der Siddhas, den Urhebern der indischen und tibetischen tantrischen Strömungen.



Mögen die Lehren von der Natur des menschlichen Bewusstseins erhalten bleiben und sich ausbreiten, möge der ursprüngliche Heruka die dualistischen Vorstellungen völlig auflösen.

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