helmut poller tantra wien
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Was bedeutet es, Tantra zu praktizieren?


Konzentrations-Übung, stille Meditation, die sich auf ein einfaches geistiges Objekt richtet, das dient zur Einübung einpunktiger Konzentration, gleichzeitig beruhigt und entspannt es den Geist.

Anrufung einer tantrischen Gottheit durch Visualisation und Mantra. Das wird auch als Sadhana (-Praxis) bezeichnet, es gibt hunderte solche Sadhanas für verschiedenste Zwecke und in verschiedener Schwierigkeit und Länge. Fortgeschrittene Praxis: Identifikation mit der Gottheit, um deren Eigenschaften zu verwirklichen.

Körper-Praxis für Beweglichkeit, Kraft, zur Vertiefung des sexuellen Erlebens, sowie zur Erlangung der Fähigkeit, eine Meditationsposition zu halten.

Energie-Praxis, Aktivierung des entlang der Wirbelsäule verlaufenden Zentralkanals und der Chakras durch Atem- und Körperübungen, Visualisationen und Silben-Intonation.

Magisches Ritual, fortgeschrittene Sadhana-Praxis für spezifische Zwecke, zum Beispiel um das Auftreten eines gewünschten Ereignisses wahrscheinlicher zu machen oder die Entwicklung gewünschter Fähigkeiten zu fördern.



Ritual der anziehenden magischen Aktivität, Durchführung und Foto von Kalasiddhi

Sexuelles Ritual, fortgeschrittene Sadhana-, Körper- und Energiepraxis, um bestimmte Erfahrungen zu machen, zum Beispiel die zeitweilige Aufhebung der Ich-Schranken.

Übungen, um die nonduale Natur des zu Bewusstseins erfahren, das letzte Ziel aller spirituellen Wege: Jenseits aller dualistischen Unterscheidungen.

Welche Ziele können mit tantrischer Praxis erreicht werden?


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